Mag. Olivia Sövegjarto-Hochstöger

Psychotherapeutin - personzentrierte (klientenzentrierte) Psychotherapie

Geboren 1982 in Wien, ein Sohn (* 2019)

Ich habe mich spezialisiert auf …

  • Ängste (soziale Ängste, Zukunftsängste, unbestimmte Ängste, …)
  • Depression, Trauer, Erschöpfung und BurnOut
  • Hochsensitivität („Hochsensibilität“, HSP) (Was ist das?)
  • Paartherapie und Paarberatung
  • Kommunikation
  • Psychoedukation

Wie ich arbeite

In meiner therapeutischen Arbeit ist es mir am wichtigsten, eine geschützte und vertrauensvolle Gesprächsatmosphäre zu schaffen. In dieser Atmosphäre können meine Klient*innen ganz sie selbst sein, ohne auf Beurteilungen oder Bewertungen meinerseits achten zu müssen. Ich versuche, meine Klient*innen in ihrer „inneren Welt“ und in ihren Erfahrungen, die sie geprägt haben, gut zu verstehen. Auch ist mir wichtig, gut zu verstehen, was sie im derzeitigen Moment bewegt und ihnen „jetzt gerade“ wichtig ist.

Ich mache dabei stetig die Erfahrung, dass meine Klient*innen dadurch zu innerer Klarheit kommen und ein größeres Vertrauen zu sich selbst entsteht. Sie können ihre Gefühle besser annehmen, sind nicht mehr so streng zu sich selbst und werden deutlich selbstbestimmter.

Wie ich Gesprächstherapie persönlich erfahren habe

Durch die Selbsterfahrung während meiner Ausbildung fühle ich mich sicherer und wohler mit mir selbst und anderen. Es fällt mir auf, dass ich mich weniger streng bewerte. Ich kann unterschiedliche, manchmal sogar widerstreitende Kräfte in mir besser verstehen und sie annehmen.

Dadurch fällt es mir leichter, Entscheidungen zu treffen und zu ihnen zu stehen – auch in schwierigeren Situationen. Ich habe gelernt, mir selbst und meinen Empfindungen zu vertrauen. Dadurch richte ich mich nach dem, was für mich von Bedeutung ist.

Beruflicher Werdegang 

Seit 2016 Psychotherapeutin in freier Praxis
Als Psychotherapeutin in freier Praxis arbeite ich mit Menschen, die die verschiedensten Anliegen und Wünsche haben. Einige leiden unter Depressionen, Ängsten und Erschöpfungszuständen. Andere wollen sich in der Arbeit oder in der Familie neu aufstellen, stabilere Beziehungen haben oder schlicht „mehr aus ihrem Leben machen“.

Seit 2017 Tätigkeit als Seminarleiterin und Supervisorin der Arbeitsgemeinschaft „Personenzentrierte Pädagogik“
2017 gründete ich gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen meines psychotherapeutischen Ausbildungsvereins die „Arbeitsgemeinschaft Personenzentrierte Pädagogik“ (https://www.vrp.at/paedagogik). In diesem Rahmen bin ich für eine Bildungs- und Kinderbetreuungseinrichtung als Seminarleiterin und Supervisorin tätig und vermittle den Pädagoginnen und Pädagogen die personzentrierte Haltung.

2015 und 2016 praktizierte ich in einer pro-mente Reha-Klinik (Sonnenpark Rust) als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision. Dort behandelte ich Menschen mit Depressionen, Angststörungen, Panikattacken, Persönlichkeitsstörungen sowie Störungen aus dem schizophrenen Formenkreis.

Von 2012 bis 2015 arbeitete ich für die BBRZ Reha GmbH im Bereich der psychischen Stabilisierung. Dort verhalf ich psychisch und physisch beeinträchtige Menschen, wieder in ihr Berufsleben zurückzufinden oder sich auf eine Ausbildung vorzubereiten. Unter anderem hielt ich Workshops über Kommunikation und Psychoedukation.

Von 2008 bis 2018 arbeitete ich als Einzelbetreuerin in einer sozialpädagogisch-therapeutischen Einrichtung für schwer traumatisierte und psychiatrisch erkrankte Kinder und Jugendliche. Ich begleitete sie in schulischen Problemen, Problemen mit anderen Menschen und in ihrer Freizeitgestaltung.

Aus- und Weiterbildungen

Von 2011 bis 2018 absolvierte ich meine theoretische und methodische Ausbildung zur Psychotherapeutin bei der VRP und dem ARGE Bildungsmanagement. Die Ausbildung umfasste sowohl eine fundierte allgemeine Ausbildung, als auch eine intensive fachspezifische Ausbildung in Methodik, Theorie und Technik der Psychotherapie.

Von 2008 bis 2018 arbeitete ich als Einzelbetreuerin in einer sozialpädagogisch-therapeutischen Einrichtung für schwer traumatisierte und psychiatrisch erkrankte Kinder und Jugendliche. Ich begleitete sie in schulischen Problemen, Problemen mit anderen Menschen und in ihrer Freizeitgestaltung.

Diverse Fortbildungen im sozialpädagogischen Bereich und in der Erwachsenenbildung: Durch meine Tätigkeiten als Betreuerin im sozialpädagogisch-therapeutischen Bereich sowie als Trainerin in der beruflichen Rehabilitation absolvierte ich regelmäßige Fortbildungen zu den unterschiedlichsten Themen in diesen Bereichen.

Lehramtsstudium:
Nach meiner naturwissenschaftlich/medizinischen Ausbildung war es mir wichtig, in die direkte Arbeit mit Menschen zu gehen. Meine Unterstützung betraf zunächst den pädagogischen Bereich in Form einer Ausbildung zur AHS-Lehrerin.

Studium der Humanbiologie und naturwissenschaftliche Forschung :
Nach meiner Matura war mein erster Ausbildungsweg naturwissenschaflicher Art. Dadurch schuf ich mir ein grundlegendes naturwissenschaftliches Verständnis für den menschlichen Körper. Durch die Nähe der Humanbiologie zur Medizin baute ich zusätzlich ein psychiatrisch-neurologisches Wissen auf. Auf diese Kenntnisse greife ich als Psychotherapeutin immer wieder zurück, um meine therapeutische Bildung mit medizinischem Fachwissen zu komplementieren.

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